Biographie

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Steckbrief

cf_007561_2007-02-19_fognin Christiane Feuerstack (*1960), Eurythmistin, Heileurythmistin, Seminarleiterin und freie Autorin. Langjährige Erfahrung in spiritueller Schulung und Forschung, sowie in der Begleitung Rat suchender Menschen auf dem Weg individueller karmischer Selbsterkenntnis. Veröffentlichungen: „Graf Saint Germain im Spiegel der Widersprüche“ (2004), „Samenkörner – karmische Bilder  (mit einer Einführung in die Karmaerkenntnis)“(2006) und „Das Geheimnis der Goldmarie. Arbeit, Geld und Karma – ein Werkstattgespräch“ (Hg. 2008), alle im MenschMedien Verlag Eckernförde.

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Lebenslauf

cf_001509_fognin_2006_07_29 Geboren wurde Christiane Feuerstack im idyllischen Luftkurort Manderscheid in der Eifel als erste von vier Geschwistern. Das Schiefergebirge, durchflossen vom Bächlein Lieser, bildete zusammen mit zwei mittelalterlichen Burgen die Hintergrundkulisse der ersten zehn Lebensjahre. Bei schlechtem Wetter war es meistens die Schreinerei ihres Vaters, die reichlich Beschäftigung für den kindlichen Arbeitseifer bot.

Im Alter von zehn Jahren öffnete sich die große weite Welt in Form eines Umzugs an den Bodensee, in das Pestalozzi- Kinderdorf Wahlwies, wo sich die sechsköpfige Familie um acht Pflegekinder erweiterte. Drei Jahre später erfolgte wiederum ein Umzug, der die inzwischen dreizehnjährige „Landpomeranze“ in die Großstadtatmosphäre der schwäbischen Landesmetropole verbannte. In Stuttgart besuchte sie erstmalig eine Waldorfschule, an der ihr Vater als Werklehrer unterrichtete. Dort hatte sie die erste Berührung mit ihrem späteren Beruf, der Bewegungskunst Eurythmie, zu diesem Zeitpunkt allerdings ohne große Begeisterung. Und wieder kam ein Umzug, schon ein gutes Jahr später, diesmal nach Krefeld, wo sie den Rest ihrer Schulzeit irgendwie hinter sich brachte. Inzwischen war ihr zum Bewusstsein gekommen, dass Schule eine völlig unangemessene Form der Freiheitberaubung bedeutete, die dazu diente, dem Leben Sinn und Freude zu entziehen.

cf_007562b_2007-02-19_fognin Mit 16 brach der Wunsch, Eurythmie zu studieren, aus unerklärlichen Bewusstseinsebenen über sie herein. Vom Bewegungsdrang überwältigt und der drögen Schulbank müde, verweigerte sie das Abitur und zog mit 18 Lenzen nach Nürnberg, wo sie vier Jahre lang Eurythmie studierte, ergänzt durch ein Bühnenjahr. Da machte es sich bezahlt, dass sie die letzten Schuljahre überwiegend am Klavier statt am Schreibtisch verbracht hatte, denn Klavierbegleitung für die Ausbildungskurse, die Bühne und später auch Waldorfschulklassen half, den Spaß zu finanzieren.

Mit 23 Jahren zog es sie doch wieder zur Schule, diesmal als Lehrerin für Eurythmie. Mehr als zwei Jahre unterrichtete sie in Schloss Hamborn, einer Internatschule bei Paderborn. Es folgte ein Aufbaustudium als Heileurythmistin in Stuttgart, wo sie ihren späteren Ehemann Markus kennenlernte. Dann kamen Semjon (1987) und Aljoscha (1988) kurz nacheinander in Christianes kleine Welt und erweiterten den Horizont beträchtlich, nicht nur um volle Windeln und Bauklotztürme! Das Mutterdasein hielt Christiane aber keineswegs davon ab, wieder diversen beruflichen Vergnügungen nachzugehen. So gab sie Eurythmiekurse für Erwachsene, absolvierte ihr Heileurythmie- Anerkennungsjahr an einer Schule für mehrfach Behinderte, gründete eine eigene Heileurythmiepraxis und eröffnete zusammen mit ihrem Mann Markus einen Edelsteinladen. Die Steinheilkunde nahm zunehmend einen wichtigen Raum ein, daraus entwickelten sich neue Arbeitsfelder in Richtung radiästhetischer Beratung und Wohnraumentstörung.

cf_portait_buch 1995 lernte Christiane die von ihrer Mutter, Heide Oehms, entwickelte Methode karmischer Forschung kennen. Diese Arbeit wurde fortan zur eigentlichen Schicksalsaufgabe. Im Jahre 2000 zog die Familie in ihre neue Wahlheimat Eckernförde. Zur Existenzsicherung trugen verschiedene „Brötchenjobs“ bei, z.B. als Briefsortiererin bei der Post, als Pflegehelferin im Altersheim oder als Putzfrau in der Stadtbücherei. In dieser Zeit entstanden die meisten ihrer „Karmageschichten“, die demnächst als Buch erscheinen. Putzen macht ungeheuer kreativ!

Derweil steckte die Eurythmie in einer tiefen Krise. Trotzdem gab es auch wieder Heileurythmie, Kurse und vor allem Kindergarteneurythmie. Und noch einmal Schule. Die Arbeit mit den Kindern wie immer sehr schön, aber die mobbenden Kollegen unerträglich (s. Lazarus- Interview). Daneben Ausbildungen in Astrologie und Fußreflexzonenmassage. Die Gunst des Schicksals beendete das Schulexperiment und schenkte Christiane ein paar Monate Freiraum, den sie für Forschungen über den Grafen von Saint Germain nutzte. Daraus ergaben sich nicht nur mehrere Vorträge zum Thema, sondern auch ihr erstes Buch: „Graf Saint Germain im Spiegel der Widersprüche“, erschienen im MenschMedien Verlag, den Markus kurz zuvor übernommen hatte. Es folgten weitere Vorträge und Seminare, nun auch über die Karmaarbeit, an verschiedenen Orten Deutschlands und der Schweiz. Und wenn es so weitergeht, freut sie sich!!

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