Reinkarnationserfahrungen

In diesem ganz persönlichen Fall kannte ich meine Gesprächspartnerin seit Jahren und hatte bereits mehrere Anfragen nach einer öffentlichen Darstellung meiner Erlebnisse abgelehnt. Lediglich zu einer unpersönlichen bildhaften Darstellung in Form historischer Erzählungen konnte ich mich durchringen.

[Siehe Christiane Feuerstack: Samenkörner ]

Dabei ging es mir vor allem darum, an konkret erlebten Beispielen karmische Gesetzmäßigkeiten aufzuzeigen, die auch für andere Menschen relevant sein können, um zu einer neuen Sichtweise, zu einer versöhnlicheren Einstellung gegenüber eigenen oder fremden Misserfolgen, scheinbar missglückten Lebensläufen und leidvollen Geschehnissen anzuregen. Da galt für mich das Motto:

„Wer Ohren hat zu hören, wird es schon mitkriegen, und sonst bleibt es einfach eine nette Geschichte.“

328119_2013-12-24_fognin_baltfried_hdr3_1680 Die Fragen von Monika Neve wurden aber immer deutlicher, ob ich nicht einmal unverhüllt über meine Erlebnisse sprechen könnte, um anband konkreter Erfahrungsberichte die Notwendigkeit zeitgemäßer Karmaforschung zu vermitteln. Zum Zeitpunkt des Interviews habe ich es dann aus meiner damaligen biografischen Situation heraus als folgerichtig und stimmig empfunden, diesem Drängen nachzugeben. Ich hoffe, dass dabei deutlich geworden ist, dass es nicht darum gehen kann, sich mit vergangenen Großtaten zu brüsten, sondern im Gegenteil, auf ein historisches Versagen und die Konsequenzen daraus hinzuweisen, die über meine persönliche Betroffenheit hinausgehen. Dass ich in diesem Zusammenhang einen Namen genannt habe, als ich direkt danach gefragt wurde, habe ich gerade deshalb für vertretbar gehalten, weil dieser Name so bedeutungslos ist.

Das öffentliche Sprechen über geistige Erfahrungen bringt es mit sich, dass man nicht verhindern kann, damit auch Menschen zu erreichen, die die erforderliche devotionale Grundstimmung nicht in sich haben, und die mit Offenbarungen ihrer Urteils- und Kritik- Grundstimmung auch nicht zurückhaltend sind. Das spricht dann eigentlich für sich und braucht nicht weiter kommentiert zu werden. Auf der Ebene von Beweisen und Rechtfertigungen können und sollen geistige Erlebnisse eben nicht diskutiert werden. Mir haben die vielen positiven Reaktionen gezeigt, dass viele Menschen, die auf der Suche nach einem solchen Ansatzpunkt waren oder sind, meinen Bericht begrüßt haben.

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