Eurythmie und Imagination

Eurythmie und Imagination

4529916793_1f92180667_m In diesem Aufsatz geht es um die Frage, inwiefern das Wahrnehmen und Ausführen eurythmischer Bewegungen mit dem Erwerben der Fähigkeit des Imaginierens einhergeht.

Die Entstehung der Eurythmie im Jahre 1912 ist zentral verbunden mit dem Anliegen Rudolf Steiners, die Menschen vorzubereiten auf das Ereignis der Wiederkunft des Christus im Ätherischen und der damit verbundenen neu auftretenden Fähigkeit des ätherischen Hellsehens und karmischen Schauens. Die Formen des damals entstehenden Goetheanumbaues sollten auf die ätherische Konstitution der betrachtenden Menschen ebenso anregend wirken, wie die bewegten Formen der Eurythmie.

„Solange sich der Mensch keine Fähigkeit erworben hat, durch seinen elementarischen (ätherischen) Leib etwas zu erleben, schläft dieser Leib. (…) Mit der Verstärkung des Seelenlebens beginnt das Erwachen, aber zunächst nur für einen Teil dieses Leibes. Man lebt sich immer mehr in die elementarische Welt hinein, indem man immer mehr von dem eigenen elementarischen Wesen erweckt.“

(Rudolf Steiner in „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen, GA 16)

In der Eurythmie werden die physischen Bewegungen hineingezogen in die Bewegungen dieses elementarischen Organismus, der auch Bildekräfteleib genannt wird und die Grundlage der Imaginationsfähigkeit abgibt. Das Besondere der Eurythmie besteht nicht darin, dass das Umgehen mit ihr die Beschäftigung mit Imaginationen fordert und fördert, sondern dass in diese Betätigung, die in der ätherischen Welt beheimatet ist, der physische Organismus mit hineingezogen wird.

010013_2010-02-25_fognin_eurythmie_hdr3_or Eurythmie ist also in Bewegung umgesetzte Imagination.

Imagination und Inspiration finden im alltäglichen Leben ständig statt, meist ohne dass wir es bemerken, da es so flüchtig verläuft, dass es uns kaum zum Bewusstsein kommt. Durch die bewusste Wahrnehmung der eurythmischen Bewegung wächst die Wachheit und Aufmerksamkeit in Bezug auf die vorhandenen inneren Bilderlebnisse.

Auch den Lauten der Sprache liegen  Imaginationen zugrunde. Sie bilden formende und lösende Prozesse der Lebenswelt ab. Selbst die Formen unserer Buchstaben lassen uns die Gestaltungsvielfalt der Laut- und Klangwelt bildlich sichtbar werden. „Aus dem Wort, dem Logos, ist alles hervorgegangen,“ heißt es im Prolog des Johannesevangeliums. Dieser Logos brachte zuletzt ein Wesen hervor, durch das er sich selbst offenbaren konnte: den mit Sprachfähigkeit begabten Menschen. Das gesprochene Wort bringt den Geist durch den Leib zum Ausdruck.

Wir können die Arme und Hände als Verlängerung des Kehlkopforgans betrachten. Die schöpferischen Imaginationen, die dort als Selbstausdruck des Menschen entstehen, setzen sich in der Bewegung von Armen und Beinen fort und bringen das Wesen des Individuums zum Vorschein. Das Gewahrwerden der inneren seelischen Bewegungen, des schöpferischen Prinzips im Menschen, strebt in den äußeren Ausdruck.

Im Wort „Eurythmie“ sind die griechischen Begriffe „eu“ (schön, harmonisch) und „rhein“ (fließen) enthalten. Es bedeutet also wörtlich „schöner Rhythmus“ oder „harmonisches Fließen.“ Fließen ist die Haupteigenschaft des Lebens. Wenn der Mensch sich durch seelische Blockaden und Verhärtungen dem erfrischenden und belebenden Strom der kosmischen Bildekräfte verschließt und dadurch der Fluss seines Lebens unterbrochen wird, verliert er die Möglichkeit, aktiv zu sein und schöpferisch zu wirken.
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fg_k1068_03596 Solche Unterbrechungen und Hemmungen des Lebensflusses finden permanent durch äußere oder innere Hindernisse und Begrenzungen statt. Manche lösen sich schnell wieder auf, andere bleiben über lange Zeiten —- oft sogar über mehrere Erdenleben hinweg — als karmische Blockaden bestehen. Was im Seelischen nicht bearbeitet werden kann, prägt sich in der Folge oft in die ätherische oder physische Konstitution ein. Auch wenn der Lebensstrom an sich grundsätzlich gesund ist und heilend wirkt, kann der Mensch ihn durch sein Verhalten schädigen. In dem Kinderbuch „Carlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren findet sich ein treffendes Bild, was in humorvoller Weise ein solches Verhalten karikiert: Carlsson hat einen Pfirsichkern in einen Blumentopf gepflanzt, um zu sehen wie ein Baum daraus wird. Jeden Abend reißt er diesen Kern wieder heraus, um zu kontrollieren, ob er denn schon Wurzeln bekommen hat.  Haben wir nicht alle einen kleinen Carlsson in uns? Graben wir uns nicht manchmal selber das Wasser ab, aus Neugier, Ungeduld, Zweifel und einem Mangel an Vertrauen in die Lebensprozesse?

Alte Verletzungen oder Verhärtungen  zeigen sich im Ätherleib als Energiestauungen oder Löcher. Im Bewegungsablauf werden sie als Hemmung, Begrenzung, Verspannung usw. störend empfunden. Dadurch können sie ins Bewusstsein treten und aktiv verwandelt werden.

In dem Fließen des Stromes können wir zwei Richtungen unterscheiden, eine aus der Vergangenheit und eine aus der Zukunft kommend. Sie begegnen sich in jedem Moment in unserer Konstitution, die das Ergebnis dieser Begegnung ist. Der Ätherleib ist der Träger  des Gedächtnisses und der Gewohnheiten, also auch der karmisch entstandenen Reaktionsweisen, Vermeidungsstrategien und Verdrängungsmuster, die sich verselbständigt haben. Was wir an neuen Impulsen aus dem Geistigen mitbringen, begegnet den alten Gewohnheiten. Die Ströme aus der Zukunft und der Vergangenheit begegnen sich im Bewegungsorganismus. Das Alte ist vertraut, das Neue ungewiss.

010001_2010-02-25_fognin_hdr3 Die zukünftige Entwicklung tendiert dahin, dass unsere physischen Wahrnehmungsorgane, die Sinne, sich immer mehr ablösen von der rein physischen Wahrnehmung und sich erweitern zu einer seelisch- geistigen Wahrnehmungsebene. So können wir mit unserem Bewegungssinn nicht nur unsere eigenen Bewegungen wahrnehmen, sondern auch das, was sich in unserer Umgebung an Bewegungen abspielt, in der eigenen Seele miterleben. Wenn ich jemanden beobachte, der beschwingt und fröhlich geht, hat es eine andere Wirkung auf meine innere Bewegung als wenn ich einen schwerfällig gehenden Menschen betrachte.

Indem wir mit unserer seelischen Wahrnehmung in unsere eigene Bewegung oder die eines anderen Menschen eintauchen und die Betonungen dieser Bewegung wie einen inneren Klang wahrnehmen, begegnen wir einer tönenden bildenden Formkraft, in der sich Karma ausspricht, geronnene Vergangenheit. Wie wir uns bewegen, ist der Ausdruck von früheren Intentionen und Erfahrungen. Der empfindende Teil in uns prüft sich daran, wie das Gewohnte mit den neuen Erfahrungen zusammenklingt. Wie weit gelingt es uns, uns in diese neuen Formen hinein zu leben? Können wir die alten gewohnten Bewegungsformen mit dem, was werden will, ausfüllen? Wo es nicht mehr so weiter geht wie bisher, entstehen Zwischenräume, Unsicherheiten, die eine neue Orientierung erfordern.

Welches Ziel möchte kommen? Wie kann ich meine zukünftigen Intentionen, meinen inneren Auftrag, wahrnehmen und mich dafür öffnen? Wenn wir nicht bereit sind, unsere Erfahrungen und Vorstellungen zu verwandeln, kann diese zukünftige Kraft nicht frei werden.

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cf_fognin_4498_1 Karmische Blockaden finden sich besonders häufig im Kehlkopfchakra. Die beginnende Individualisierung ist immer mit einem Schritt in die Einsamkeit verbunden, mit Trennung von der Gemeinschaft, die einem Menschen Geborgenheit gibt. Man geht eigene Wege, wenn man nicht mehr einverstanden mit den vorherrschenden Meinungen und Gepflogenheiten ist. Das kann aus zu starkem Egoismus oder verfrühtem Unabhängigkeitsstreben entstehen, oder auch weil alte Sitten und Gebräuche nicht mehr tragfähig sind und etwas Neues kommen muss. Daraus resultierende Verletzungen und Verhärtungen sind einerseits schmerzlich, andererseits notwendig für unsere Ich-Entwicklung. Da man aber als Einzelner zunächst wenig bewirken kann, sondern doch in vieler Hinsicht auf die Gemeinschaft angewiesen ist, kommt es zu Konflikten, inneren und äußeren Brüchen, Verlogenheiten und schlechten Kompromissen, und zum Verstecken und Unterdrücken der eigenen Wahrheit. Die Erfahrung, dass das Aussprechen der individuellen Wahrheit zur Ausgrenzung oder gar auf den Scheiterhaufen führt, kann misstrauisch und verschlossen machen. Es führt dann zum Aufbauen äußerer Fassaden, um den Schutz der Gemeinschaft nicht zu verlieren. Der Selbstausdruck wird blockiert. Es verschlägt einem die Sprache, man ist „sprachlos“ oder der Atem stockt, wenn eine Situation so ungewohnt ist, dass die alten Reaktionsmuster versagen. Die Stimme zeigt bei genauer Beobachtung an, dass etwas nicht mehr „stimmt.“ Verspannungen in Nackenbereich und Schultergürtel deuten ebenfalls auf festsitzende Blockaden des Energieflusses hin.

010232_2010-02-25_fognin_hdr3 Wenn wir die Arme als Verlängerung des Kehlkopfes ansehen, ist davon auszugehen, dass wir durch die langsam geführte Bewegung der Arme zu einer Wahrnehmung solcher Blockaden geführt werden, die sich bei weiterer Beobachtung zu seelischen Empfindungen und inneren Bildern verdichten können. Der Körper verfügt bis in die Zellebene hinein über ein eigenes Bewusstsein, dem wir uns forschend mit unserem Wachbewusstsein gegenüberstellen können. Ebenso ist unsere Aura, die den sichtbaren Körper als feinstoffliche Ausstrahlung umgibt,  ein „wissendes Feld,“ in das wir uns bewegend hineintasten können. In der Aura finden wir vitalenergetische, emotionale, mentale und karmische Prozesse abgebildet, die von hellsichtigen Menschen wahrgenommen werden können und in bestimmten Aspekten sogar durch die Methode der Kirlian- Fotografie sichtbar gemacht werden können.

Was geschieht, wenn ich es meinem Körper überlasse, eine Bewegung zu finden, die mich nicht nur zu der Blockade hinführt, sondern auch zu ihrer Überwindung beiträgt? Kann ich eine neue Bewegung zulassen, ändern sich oft auch festsitzende Verhaltensmuster. Dazu ist es notwendig, ganz sorgfältig und langsam der Entstehung einer Bewegung nachzuspüren, dann in die Entfaltung, den Strom und den Puls davon einzutauchen, und die Gesamtgestalt dieses Vorgangs  in Einklang mit dem inneren Bilderleben zu bringen.

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Praktische Anregungen

010016_2010-02-25_fognin_hdr3 Um die eigene Bewegung spüren zu lernen, versuchen wir erst vollständig zur Ruhe zu kommen und diese Ruhe wahrzunehmen. Wir merken bald, dass absolute Bewegungslosigkeit gar nicht möglich ist. Die Lebensvorgänge unseres Körpers gehen selbst im Schlaf weiter. Im Wachzustand können wir sie zumindest teilweise beobachten. Von den unwillkürlich ablaufenden Lebensrhythmen ist der Atemrhythmus derjenige, den wir nicht nur am leichtesten beobachten, sondern auch willkürlich verändern und steuern können.

Eine elementare eurythmische Bewegung ist das Ballen und Lösen. Es entspricht dem Ein- und Ausatmen. Die Arme und Hände vollziehen dieselbe Gebärde wie der Atemstrom. Ausgehend von dieser Grundgebärde können wir die verschiedenen Arten, der Welt zu begegnen, erleben und darstellen. Ich wähle die chinesischen Begriffe Yin und Yang, die diese Polarität des nach innen oder nach außen gerichtet seins kennzeichnen. Beide Pole bedingen einander, so wie auf jede Einatmung eine Ausatmung folgt und umgekehrt.

Von dieser Polarität ausgehend können wir in der Bewegung weitere Differenzierungen wahrnehmen, die ich mit den Qualitäten der vier Elemente oder auch der menschlichen Temperamente beschreiben möchte. Je nachdem, wie der Mensch mit seinem seelisch- geistigen Wesen in seinem physisch- ätherischen Organismus drinnen steckt, stellt sich die Materie dem Geistigen mit mehr oder weniger Widerstand entgegen. Wir können unterscheiden:

  1. Nach außen gehen gegen starken Widerstand, vehement stoßend, mit kräftigem Impuls energisch nach außen dringend. (Element: Feuer. Temperament: cholerisch)

  2. Nach innen gehen gegen starken Widerstand, äußere Eindrücke schwer nehmen, grübeln, sich durchbeißen, Hartes verarbeiten. (Element: Erde. Temperament: melancholisch)

  3. Nach außen gehen gegen wenig Widerstand, leicht nach außen strömend, Raum füllend, verbindend, oberflächlich hüpfend. (Element: Luft. Temperament: sanguinisch)

  4. Nach innen gehen gegen wenig Widerstand, leicht Eindrücke aufnehmen und gefühlsmäßig verinnerlichen, sich anpassen, anhaften. (Element: Wasser. Temperament: phlegmatisch)

Die Elemente und Temperamente beschreiben einen Zustand, eine Raumqualität, die sich in der Art des Handelns, der Motivation, als Zeitqualität offenbaren kann. Die zeitliche Entfaltung unserer Handlungen können wir in drei Schritte gliedern:

  1. Der Impuls, die Initiative, die Idee, der Beginn einer Handlung.

  2. Die Konsolidierung, Planung, Durchführung, Stabilisierung, Manifestation.

  3. Bilanz ziehen, Entwicklung, Veränderung, Auflösung, Neuordnung.

010010_2010-02-25_fognin_hdr3 Beispielsweise führt mein Bedürfnis nach Nahrung zu dem Impuls, einen Apfel zu essen. Indem ich die Initiative ergreife und den Plan durchführe, wird mein Hunger gestillt und dadurch die Ausgangssituation verändert. Es entsteht Raum für einen neuen Impuls. Diese drei Phasen können wir in jeder Bewegung unterscheiden, z.B. im Heben, Tragen und Stellen des Fußes bei jedem Schritt. In den eurythmischen Lautbewegungen werden diese drei Phasen als „Bewegung, Gefühl und Charakter“ unterschieden.

Aus den möglichen Kombinationen der vier Elemente/ Temperamente mit den drei Arten der Motivation ergeben sich zwölf Qualitäten, die den zwölf Tierkreiszeichen der Astrologie entsprechen. Alle Erfahrungen des Menschseins lassen sich urbildlich auf diese zwölf Qualitäten zurückführen.

Wenn ein Impuls sich nicht manifestieren kann, sondern durch äußere Einwirkungen gehemmt wird, z. B. ein Verlangen zurückgewiesen wird, entsteht eine Stauung. Je nach Temperament reagiert der Mensch mit Wut, Trauer, Ärger, schmerzhaftem Rückzug, Trotz. Körperlich kann es zu Verklemmungen und Verspannungen führen, die oft über den eigentlichen Auslösungsmoment hinweg bestehen bleiben und den Menschen auf ähnliche Musterkomplexe beschränken. Um aus dem gewohnten Bewegungsmuster aussteigen zu können und sich für neue Impulse und Ziele zu öffnen, müssen die unbewussten Gewohnheiten zuerst wahrgenommen und erlebt werden.

010013_2010-02-25_fognin_eurythmie_hdr3_or Wie gehe ich normalerweise auf ein Ziel zu? Wie ergreife ich die Dinge? Wie stelle ich mich ins Leben? Beobachten wir uns selbst oder andere beim gehen, greifen, sich hinstellen, kommen wir tief sitzenden Gewohnheiten auf die Spur. Auch die meditative Konzentration auf die entsprechenden Körperpartien kann uns zu Bildern unserer karmischen Vergangenheit führen. Die innere Wahrnehmung der Kniegelenke wird uns andere Räume eröffnen als die Wahrnehmung der Oberschenkel oder der Füße. Wir können uns fragen: Was lebt in diesem Raum an Stimmungen, Empfindungen, Verletzungen? An welche geistige Quelle ist er angeschlossen? Wie verändert sich der Raum, wenn ich an ein Ziel denke, was ich mir für die nächste Zeit vorgenommen habe? Was schließt sich auf, was entfaltet sich, was stellt sich hemmend entgegen?

Wie verwirkliche ich meine Ideen in Raum und Zeit? Zielgerichtet, ohne Umwege, oder vorsichtig, zögerlich, zweifelnd? Will ich schnell zum Ziel kommen, Ergebnisse sehen oder bin ich mehr am Prozess interessiert? Was macht das Ziel mit mir? Fesselt es mich, begeistert es mich, macht es mich frei oder unfrei? Suche ich Ziele im äußeren oder inneren Leben? Bin ich Perfektionist, mache mir selber Druck, bekomme ich Druck von der Außenwelt, bin ich zu schnell, zu langsam, zu gründlich, zu nachlässig?

Raum für Neues entsteht, wenn ich neue Bewegungen ausprobiere oder bewusst auf mich wirken lasse. Selbst das Anschauen einer eurythmischen Lautbewegung und das Spüren der Wirkung dieser Bewegung in verschiedenen Körperteilen kann neue Energien freisetzen. In der Heileurythmie wird diese Kraft der imaginierten Bewegung therapeutisch genutzt. Indem ich eine Bewegung bewusst führe, aber auch die Zwischenräume zwischen zwei geformten Lautgebärden wahrnehme, bin ich gegenwärtig in meinem bewegten Sein zwischen Vergangenheit und Zukunft. Nicht nur in den Bewegungen selber offenbart sich unser Wesen, sondern auch in der Reaktion an der Bewegung unbeteiligter Körperteile. Wie verändert sich z. B. die Gestik, die Stimme, die Artikulation, wenn ich gleichzeitig das Bewusstsein in die Fußsohlen lenke? Eine gute Erdung und das Fühlen des Herzraumes schließt uns an unsere ureigenen Quellen an und lässt unser höheres Wesen durchscheinen in Worten und Taten.

Christiane Feuerstack bietet auf Anfrage Kurse und Einzelunterricht in Eckernförde an.

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